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Die richtige Art Werbeanbringung ist beonders wichtig, denn Sie veredelt fertige Produkte und macht diese so zu
einem  Werbeträger welcher im täglichen Gebrauch immer wieder Ihr Unternhemen ins Blickfeld ihrer Kunden bringt.

1. Prägung :
Im Prägeverfahren können so ziemlich alle Materialien mit ebener Oberfläche veredelt werden. Dazu ist ein
Metallprägestempel notwendig. Dazu wird zunächst ein Film Positiv erstellt, welcher auf ein Trägermaterial
z.B. einen Magnesiumblock übertragen wird. Im Ätzverfahren wird dann der Prägestempel sozusagen heraus-
geätzt und meist rechtwinklig geschnitten. Magnesium Prgestempe von 7 mm Materialstärke werden für kleine
Auflagen bis ca. 5000 Stück verwendet. Für große Auflagen oder auch bestimmte Lederwaren werden Messing-
Prägestempel verwendet, welche allerdings wesentlich teurer anzufertigen sind als Magnesium-Prägestempel.
Denn sie werden durch eine besondere Graviertechnick angefertigt und man erhält damit ein besonders kanten-
scharfes Prägebild. Beim eigentlichen Prägen wird der Prägestempel unter den Heißprägekopf der Prägemaschine
geklebt. Darunter läuft eine Polyesterfolie, entweder eine Gold-/Silber oder Farbfolie. Mittels Hubverfahren wird bei
ca. 110 -145 Grad das Prägebild auf das Material eingeprägt. So ensteht eine dauerhaft veredelter Werbeträger.
Ein weiterer Vorteil ist die Wiederverwendbarkeit des Prägetstempel, denn  dieser kann immer wieder für andere
Artikel verwendet werden.

2. Siebdruck :
Im Siebdruckverfahren, wohl eine der gebräuchlisten Arten der Werbeanbringung wird Ihre Druckvorlage mit einem
Positivfilm auf ein Sieb übertragen, welches vorher mit einer fotochemischen Schicht beschichtet wurde. dabei wird
der  Film auf das Sieb gelegt und mit einer speziellen Halogenlampe belichtet. Nach diesem Vorgang wir das Sieb
ausgewaschen. Dabei wird dort wo vorher der Film lag das Sieb durchlässig. Nach einbringen der Farbe in das Sieb,
wirde die Farbe mit einem Rakel durch  das nun durchlässig Sieb auf den Artikel gebracht. Danach wird der so be-
druckte Artikel getrocknet ist ist so zu einem geiegneten Werbeträger für Sie geworden. Seit einiger zeit wird dieser
Vorgang auch ohne Film durchgeführt, indem die Druckvorlage digital auf das sieb übetragen wird. Besonders bei
bedrucken von Kugelschreibern komt dieses Verfahren zum Einsatz.
3. Tampondruck
Das Tampondruckverfahren ist besonders dort einsetzbar, wo etwas unebene Oberflächen oder gebogene Oberflächen
bedruckt werden sollen. Ganz besonders Druckvorlagen mit sehr feien Druckmotiven sind so besonders gut umsetzbar.
Im Gegensatz zum Siebdruck werden hier Klischees verwendet. Auch die werden fotochemisch beschichtet . Hier wird
allerdings ein seitenverkehrter Film verwendet, welcher auf des klischhe gelegt und dann belichtet wird. Nach dem
belichten wird das Klischee ausgewaschen. Dort wo es belichtet wurde ensteht eine entsprechend Vertiefung. ( Das ist
das Druckbild. ) Ein Rakel wischt nun über das Klischee und die Vertiefung nimmt die Druckfarbe auf. Tampon drückt
leicht auf dieses Druckbild und nimmt so die Druckfarbe auf welch dann mit dem Tampon auf dem Artikel übertragen
wird. So ein Tampon besitzt feinste Mikroporen und ist so in der Lage auch feinste Linien sauber zu drucken.
4. Lasergravur

Lasergarvuren können auf fast allen Materialieen durchgeführt werden. Sie ist wohl die dauerhafteste Art der Werbe-
anbrinung überhaupt. Allerdings ist Lasergravur immer nur einfarbig. Die Druckvrolage wird digital programmiert und von
einem Speziallaser in den Artikel graviert. Dabei enstehen oft je nach Untergrund besonders schön Effekte. Wenn z.B.ein
lackiertes Schreibgerät dessen Schaft aus Aluminium besteht gelassert wird, erscheint die Gravur silber. Oder bei einem Schreibgerät ebenfalls lackiert dessen Schaft aus Messing bestehr, erscheint die Lasergravur goldfarbig.

 
Drucktechniken bei Keramikbecher - Porzellantaschen / -becher
1. Direktdruck
Im Direktdruck können ausschließlich Volltonmotive (Texte, Logos, Strichzeichnungen)
umgesetzt werden. Bei diesem Druckverfahren wird das Motiv direkt im Siebdruck mit
keramischen Farben auf die Tasse gedruckt und dann kratz- und spülmaschinenfest eingebrannt.
Die Vorteile des Direktdrucks liegen im sehr deckenden Farbauftrag und im
günstigen Preis.
2. Transferdruck
Das Einsatzgebiet des Transferdrucks ist in zwei Bereiche zu unterteilen. Zum Einen können einfache Rastermotive umgesetzt werden und zum Anderen wird dieses Verfahren für die Dekoration von Artikeln eingesetzt, die aufgrund ihrer Form nicht im Direktdruck zu verarbeiten sind. Beim Transferdruck wird nicht direkt auf den Artikel gedruckt, sondern auf ein Transferpapier,das dann später auf den zu bedruckenden Artikel übertragen und eingebrannt wird.Durch den Einsatz keramischer Siebdruckfarben ist das Ergebnis natürlich kratz- und spülmaschinenfest. Bitte beachten Sie, dass beim Transferdruck eine größere Druckflächezur Verfügung steht.
3. UV - Direktdruck
Beim UV-Druck handelt es sich um eine Variante des Direktdrucks. Im Gegensatz zum normalen Direktdruck mit keramischen Farben wird hier mit UV-Farben gedruckt, die anschließend nicht eingebrannt werden. Nach der UV-Trocknung sind die Drucke handkratzfest und spülmaschinengeeignet. Der Vorteil der UV-Farben liegt darin, dass mit diesem Verfahren auch Druckfarben umsetzbar sind, die mit normalen keramischen Einbrennfarben nicht erreicht werden können. "Problemfarben" wie Magenta oder Cyan stellen somit kein Problem mehr dar.
4. Sublimationsdruck
Der digitale Fotodruck (Sublimationsdruck) besticht durch unglaubliche Farbbrillianz, auch bei filigranen Motiven und/oder Farbverläufen. Natürlich können neben Fotos auch mehrfarbige Logos in erstklassiger Qualität abgebildet werden. Durch den Einsatz modernster Technik und hochwertigster Farben gewährleisten wir mit dieser Drucktechnik sehr gute Beständigkeit. Unsere Fotobecher sind spülmaschinengeeignet bis 500 Spülmaschinengänge sowie handkratzfest und mikrowellengeeignet.Vor Produktionsbeginn wird ein kostenloses Andruckmuster zur Freigabe geliefert.Achtung: Der Sublimationsdruck ist nur möglich für die Modelle Fotobecher Standard,Bicolor, Nordic und Star.
5. Farbgestaltung
Bitte beachten Sie unbedingt das alle Farben auf Porzellanartikeln wesentlich heller bzw. blasser / ca. 20% ) erscheinen,
als auf Keramiartikeln. Keramische Buntdruckfarben werden nicht nach HKs oder Pantone produziert, sondern lediglich
annähernd an diese angeglichen.
Beim Brennvorgang ändern sich die Fraben je nach Brennkurve und Frababweicgung
von bis zu 15% sind normal und stellen daher keinen Reklamtionsgrund dar.
Unsere Grafiker können nur mit größtmöglicher Annäherung versuchen HKS oder Pantonefaben zu erreichen. Unsere
Standdartdruckfarben können Sie dazu kostenlos nutzen. Dies sind an HKS oder Pantone ( PMS ) angeglichen. Falls
Sie eigene HKS oder Pantonefarben zum Druck vorgeben, müßen diese gegen Aufpreis je Druckfarbe angemischt
werden. Beim Druck können diese jedoch nur anähernd erreicht werden und Farbabweichungen sind wie vorher schon beschrieben zu tolerieren. Wir empfehlen daher eventuell vor dem eigentlichen Druck ein Andruckmuster kostenpflichtig
zu fertigen.


 
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